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Hessischer Waldbesitzerverband

Europaparlament sendet starkes Signal für praxisgerechte EUDR-Reform

Das Europaparlament hat sich heute in einer Entschließung mit deutlicher Mehrheit für Änderungen an der EU-Verordnung zu entwaldungsfreien Lieferketten (EUDR) ausgesprochen, u.a. für eine Reform des sogenannten Benchmarkings, mit dem Staaten in Risikokategorien eingeordnet werden. Nach dem Ministerrat hat sich damit die zweite EU-Institution für eine Reform der Verordnung ausgesprochen.

Experten-Ruf nach Reform des Klimaschutzgesetzes immer lauter

Der Wissenschaftliche Beirat für Waldpolitik beim Bundeslandwirtschaftsministerium (WBW) hat seinen Ruf nach einer Reform der gesetzlich fixierten Ziele zum Klimaschutzbeitrag von Wald und Holz bekräftigt. In einer heute vorgelegten Stellungnahme kritisiert der Beirat das im deutschen Klimaschutzgesetz verankerte Ziel für den LULUCF-Sektor (Landnutzung, Landnutzungsänderung und Forstwirtschaft – LULUCF), das auf einer entsprechenden EU-Verordnung fußt, als nicht sachgerecht. Die AGDW teilt diese Einschätzung des Beirats. „Der Wald darf angesichts seiner vielfältigen Ökosystemleistungen nicht allein anhand der Höhe des CO2-Speichers beurteilt werden. Vielmehr müssen wir zu einer differenzierten Bewertung der Klimaschutzbeiträge von Wald und Holz gelangen, welche die Leistungen der Forstwirtschaft entsprechend honorieren“, erklärt AGDW-Präsident Prof. Andreas Bitter.

Prognose zeigt: Heimisches Holz bleibt zentraler Pfeiler für nachhaltiges Wachstum

In Deutschlands Wäldern steht und entsteht trotz der Folgen der Klimakrise reichlich Holz, um für nachhaltiges Wachstum und für eine verbesserte Treibhausgasbilanz bei Unternehmen und Verbrauchern zu sorgen. Das geht aus der heute vom Bundeslandwirtschaftsministerium veröffentlichten Waldentwicklungs- und Holzaufkommens¬modellierung für die Jahre 2023 bis 2062 (WEHAM) hervor, die auf Basis der jüngsten Bundeswaldinventur entwickelt wurde. Im langjährigen Mittel ist demnach mit einem Rohholzaufkommen von 80,6 Millionen Erntefestmetern (Mio. Efm) zu rechnen, das sind rund 7,5 Prozent mehr als in den letzten 10 Jahren. „Die Studie zeigt die enormen Potenziale des nachwachsenden Rohstoffs Nummer eins auf. Als erneuerbarer Energieträger, als klimaschonender Werkstoff, als elegantes Baumaterial sowie für weitere innovative Anwendungen birgt Holz noch viel ungenutztes Potenzial. Dessen Erschließung ist aber alles andere als ein Selbstläufer“, erklärt AGDW-Präsident Prof. Andreas Bitter.

Länder und Branche schließen breites Bündnis pro Holzenergie

Auf der Grünen Woche in Berlin haben heute fünf Landesminister die Erklärung „Nutzung der nachhaltigen Holzenergie“ gemeinsam mit maßgeblichen Wirtschaftsverbänden unterzeichnet. Getragen wird die Erklärung von den jeweils für Energie bzw. Forst zuständigen Landesministerien von Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Sachsen-Anhalt und Sachsen, vom Verband AGDW – Die Waldeigentümer und seinen jeweiligen Landesverbänden sowie weiteren namhaften Branchenorganisationen. AGDW-Präsident Prof. Andreas Bitter bezeichnete die Initiative anlässlich der Unterzeichnung als dringend notwendigen Impuls für den klimafreundlichen Energieträger aus dem Wald. „Auch dank unseres Engagements ist ein breites Bündnis für eine neue Bundespolitik pro Holzenergie entstanden“, betonte Prof. Bitter.

Empfang der Waldeigentümer setzt zum Jahresauftakt starkes Zeichen

Prof. Bitter: Großer Zuspruch ist Anerkennung für die Arbeit der Waldbesitzenden – Polit-Prominenz positioniert sich zum AGDW-Jahresauftakt auf der Grünen Woche – Mehr als 1.000 Besucher im Palais am Funkturm

Mit seinem traditionellen Empfang auf dem Berliner Messegelände hat der Verband AGDW – Die Waldeigentümer am gestrigen Abend die Grüne Woche und das Wahljahr eingeläutet. Zu den prominenten Gästen aus der Politik zählten Bundesminister Cem Özdemir, der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz, der FDP-Vorsitzende Christian Lindner, Ministerpräsident Hendrik Wüst aus Nordrhein-Westfalen, zahlreiche Landesministerinnen und -minister sowie Abgeordnete aus dem Bundestag, Landesparlamenten und dem Europaparlament. „Den großen Zuspruch verstehen wir nicht zuletzt als Anerkennung für das Engagement der bundesweit rund 2 Millionen Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer und deren berechtigte Anliegen“, sagte AGDW-Präsident Prof. Andreas Bitter vor den mehr als 1.000 Gästen.

Waldbesitzer trauern um Ehrenpräsident Wittekind Fürst zu Waldeck und Pyrmont

Wiesbaden. Hessens Ministerpräsident Boris Rhein hat beim Hoheiten-Empfang im Wiesbadener Schloss Biebrich die Vielseitigkeit Hessens hervorgehoben. „Die Vielzahl der Hoheiten zeigt die Vielfalt unseres Landes“ sagte Rhein am Samstag vor den rund 250 Gästen aus Hessen, denen er für den Einsatz in ihrer Gemeinde, ihrer Stadt, der Region, im Land Hessen und für das Werben um heimische Erzeugnisse dankte. „Ob Wein, Äpfel, Spargel, Erdbeeren, Kirschen und viele Produkte mehr – Hessen hat viel zu bieten. Dass die Amtsträgerinnen und Amtsträger diese Vielfalt nach außen tragen, ist ehrenwert und für die Regionen von unschätzbar hohem Wert. Sie alle sind wichtige Botschafter in unserem Land. Für diesen großen persönlichen Einsatz möchte ich ihnen ausdrücklich danken.“

Waldbauern fordern Rückkehr zur Sachstandsdiskussion über Wald

Fahrradfahren im Wald: Fahrradindustrie muss stärker als bisher Verantwortung für ihre Produkte übernehmen
Fahren abseits fester Wege ist verboten und schädlich für die Natur

Die deutsche Fahrradindustrie feiert heute wieder ihre wachsenden Verkaufserfolge. Erstmals wurden mehr e-bikes als normale Fahrräder verkauft. Die Waldeigentümer nehmen diese Entwicklung mit einem lachenden und einem weinenden Auge zur Kenntnis. „Das Radfahren im Wald ist ohne Zweifel ein großer Beitrag zur Gesundheit und Fitness der Bevölkerung“, so Waldbesitzerpräsident Andreas Bitter. „Zugleich muss die Fahrradindustrie jedoch auch stärker in die Produktverantwortung genommen werden.“ Denn besonders e-bikes mit Ballonreifen – sogenannte fat-bikes – verleiten zum Radfahren abseits fester Wege. Das jedoch ist in Deutschland aus guten Gründen gesetzlich verboten , da sehr schädlich für die Natur und mit der nachhaltigen Bewirtschaftung des Waldes und der Jagd unvereinbar. „Hersteller und Händler solcher e-bikes müssen verpflichtet werden, ihre Kunden schriftlich darauf hinzuweisen, dass das Fahren mit solchen Fahrrädern in Deutschland nur auf festen Wegen oder freigegebenen Trails und Bikeparks erlaubt ist“, fordert Bitter.

Hessischer Wald wird vielfältiger

Fahrradfahren im Wald: Fahrradindustrie muss stärker als bisher Verantwortung für ihre Produkte übernehmen
Fahren abseits fester Wege ist verboten und schädlich für die Natur

Die deutsche Fahrradindustrie feiert heute wieder ihre wachsenden Verkaufserfolge. Erstmals wurden mehr e-bikes als normale Fahrräder verkauft. Die Waldeigentümer nehmen diese Entwicklung mit einem lachenden und einem weinenden Auge zur Kenntnis. „Das Radfahren im Wald ist ohne Zweifel ein großer Beitrag zur Gesundheit und Fitness der Bevölkerung“, so Waldbesitzerpräsident Andreas Bitter. „Zugleich muss die Fahrradindustrie jedoch auch stärker in die Produktverantwortung genommen werden.“ Denn besonders e-bikes mit Ballonreifen – sogenannte fat-bikes – verleiten zum Radfahren abseits fester Wege. Das jedoch ist in Deutschland aus guten Gründen gesetzlich verboten , da sehr schädlich für die Natur und mit der nachhaltigen Bewirtschaftung des Waldes und der Jagd unvereinbar. „Hersteller und Händler solcher e-bikes müssen verpflichtet werden, ihre Kunden schriftlich darauf hinzuweisen, dass das Fahren mit solchen Fahrrädern in Deutschland nur auf festen Wegen oder freigegebenen Trails und Bikeparks erlaubt ist“, fordert Bitter.

Fahrradfahren im Wald

Fahrradfahren im Wald: Fahrradindustrie muss stärker als bisher Verantwortung für ihre Produkte übernehmen
Fahren abseits fester Wege ist verboten und schädlich für die Natur

Die deutsche Fahrradindustrie feiert heute wieder ihre wachsenden Verkaufserfolge. Erstmals wurden mehr e-bikes als normale Fahrräder verkauft. Die Waldeigentümer nehmen diese Entwicklung mit einem lachenden und einem weinenden Auge zur Kenntnis. „Das Radfahren im Wald ist ohne Zweifel ein großer Beitrag zur Gesundheit und Fitness der Bevölkerung“, so Waldbesitzerpräsident Andreas Bitter. „Zugleich muss die Fahrradindustrie jedoch auch stärker in die Produktverantwortung genommen werden.“ Denn besonders e-bikes mit Ballonreifen – sogenannte fat-bikes – verleiten zum Radfahren abseits fester Wege. Das jedoch ist in Deutschland aus guten Gründen gesetzlich verboten , da sehr schädlich für die Natur und mit der nachhaltigen Bewirtschaftung des Waldes und der Jagd unvereinbar. „Hersteller und Händler solcher e-bikes müssen verpflichtet werden, ihre Kunden schriftlich darauf hinzuweisen, dass das Fahren mit solchen Fahrrädern in Deutschland nur auf festen Wegen oder freigegebenen Trails und Bikeparks erlaubt ist“, fordert Bitter.

„Die Vielzahl der Hoheiten zeigt die Vielfalt unseres Landes“

Wiesbaden. Hessens Ministerpräsident Boris Rhein hat beim Hoheiten-Empfang im Wiesbadener Schloss Biebrich die Vielseitigkeit Hessens hervorgehoben. „Die Vielzahl der Hoheiten zeigt die Vielfalt unseres Landes“ sagte Rhein am Samstag vor den rund 250 Gästen aus Hessen, denen er für den Einsatz in ihrer Gemeinde, ihrer Stadt, der Region, im Land Hessen und für das Werben um heimische Erzeugnisse dankte. „Ob Wein, Äpfel, Spargel, Erdbeeren, Kirschen und viele Produkte mehr – Hessen hat viel zu bieten. Dass die Amtsträgerinnen und Amtsträger diese Vielfalt nach außen tragen, ist ehrenwert und für die Regionen von unschätzbar hohem Wert. Sie alle sind wichtige Botschafter in unserem Land. Für diesen großen persönlichen Einsatz möchte ich ihnen ausdrücklich danken.“