Neues Format: Die Kommunalwaldkonferenz

Die 45 Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Kommunalwaldkonferenz des Hessischen Waldbesitzerverbandes bekamen von kompetenten Referenten in der Wasserburg Rosbach aktuelle Information über Forstpolitik und Forstbetrieb. Zum Gedankenaustausch und Kontakte knüpfen bot die Tagung während der Kaffeepause und des Mittagessens in der kommunalen Familie viel Gelegenheit. Ein guter Auftakt für ein neues Tagungsformat des Waldbesitzerverbandes, dass nun einmal im Jahr angeboten wird.
Moor-Birke ist Baum des Jahres 2023

Der Baum des Jahres 2023 charakterisiert nicht den Wald, sondern ein anderes Biotop: das Moor. Das Kuratorium der Stiftung „Baum des Jahres“, in dem die AGDW vertreten ist, hat die Moor-Birke zum Baum des Jahres gewählt. Sie ist eine typische Art der Moore: Weithin sichtbar, mit ihren weißen Rindenpartien und den lichten, hellgrünen Baumkronen, bildet die Moor-Birke oft die einzige Baumvegetation in den wertvollen Sonderstandorten
Erinnerungskultur und schützenswerte Natur erhalten: Ja! Nationales Naturmonument „Grünes Band“: Nein!

Der Hessische Waldbesitzerverband unterstützt das Ziel der Hessischen Landesregierung, gemeinsam mit den Menschen im Grenzgebiet zu Thüringen die Erinnerungskultur an die Teilung Deutschlands wach zu halten. Die Waldeigentümer im Grenzgebiet sind stolz auf ihre vielfältigen Wälder und kümmern sich um die Erhaltung wertvoller Lebensräume und schutzbedürftiger Tier- und Pflanzenarten.
Gespräch mit Staatsminister Axel Wintermeyer

Präsident Prinz zu Waldeck konnte ein intensives und inhaltsreiches Gespräch mit dem Chef der Staatskanzlei, Minister Axel Wintermeyer, über schwierige aktuelle Gesetzgebungsverfahren führen. Es bleibt zu hoffen, dass die gewonnenen Erkenntnisse auch zu Veränderungen der Gesetzentwürfe führen. Überzeugende Argumente gab es dafür genug.
Ein Weihnachtsbaum für die Staatskanzlei

Ministerpräsident Boris Rhein dankt dem Waldbesitzerverband herzlich für den Weihnachtsbaum. In seiner Ansprache wies er auf die enormen Schäden im hessischen Wald durch Hitze, Trockenheit, Stürme und Schädlingsbefall hin.
Neue Hessische Jagdverordnung in Kraft

Unter Federführung des Landesjagdverband Hessen e.V. ist es den Verbänden des Ländlichen Raums gelungen geplante Eingriffe ins Eigentum durch die neue Hessische Jagdverordnung zu entschärfen und eine nachhaltige Bejagung von Schalenwild sowie weiterer Arten praxistauglich sicherzustellen. Auch wurde die Rechtsgrundlage zum Artenschutz durch Bejagung invasiver Arten, wie Nilgänsen, verbessert.
Präsident Prinz zu Waldeck bekommt hohen Besuch

In den ersten Wochen seiner Amtszeit hat der neu gewählte Präsident Carl Anton Prinz zu Waldeck hohen Besuch in Bad Arolsen empfangen.
Artenhilfsprogramm durch Vertragsnaturschutz

Ein Schwarzstorchhorst im Stadtwald Grünberg ist nun langfristig gesichert. Im Beisein von Umweltministerin Priska Hinz unterzeichneten der Bürgermeister der Stadt Grünberg, Marcel Schlosser, und Jürgen Busse, Dezernatsleiter bei der Oberen Naturschutzbehörde Gießen, einen 10-jährigen Horstschutzvertrag.
Naturschutzvertrag zu Schutz des Schwarzstorches unterzeichnet

Ein Schwarzstorchhorst im Stadtwald Grünberg ist nun langfristig gesichert. Im Beisein von Umweltministerin Priska Hinz unterzeichneten der Bürgermeister der Stadt Grünberg, Marcel Schlosser, und Jürgen Busse, Dezernatsleiter bei der Oberen Naturschutzbehörde Gießen, einen 10-jährigen Horstschutzvertrag.
Bundeswaldgesetz: „Pauschale Vorschriften wären eine Gefährdung für unsere Wälder“

AGDW-Waldsymposium wird geplante Novelle des Bundeswaldgesetzes diskutieren – Interessenausgleich notwendig
Im Vorfeld des AGDW-Waldsymposiums am 27. September 2022 in Berlin hat der Verband AGDW – Die Waldeigentümer gefordert, dass die multifunktionale Forstwirtschaft im Fokus der geplanten Novellierung des Bundeswaldgesetzes stehen muss. „Ein neues Bundeswaldgesetz muss die Interessen zwischen Waldbesitzenden, Erholungssuchenden und Naturinteressierten ausgleichen“, forderte AGDW-Präsident Prof. Andreas Bitter.