Hessischer Waldbesitzerverband

Bundeskongress Forstwirtschaftlicher Zusammenschlüsse 2022 (Buko FWZ)

Informationen zum Buko 2022 FwZ Überblick und Zusammenfassung Bundeskongress Forstwirtschaftlicher Zusammenschlüsse vom 06 bis 07 September 2022 Ausrichter: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und AGDW- Die Waldeigentümer Organisation Fachagentur […]

Carl Anton Prinz zu Waldeck neuer Präsident des Hessischen Waldbesitzerverbandes

Der Hessische Waldbesitzerverband hat Carl Anton Prinz zu Waldeck einstimmig zum
neuen Präsidenten gewählt. Waldeck tritt die Nachfolge von Michael Freiherrn von der
Tann an, der nach fast 23 Jahren verantwortungsvollem und erfolgreichem Wirken für
die hessischen privaten und kommunalen Waldeigentümer sein Amt in jüngere Hände
übergibt.

Seling: Hilfen der Bundesregierung müssen schnell bei Waldbesitzenden ankommen

Tag der Umwelt: Waldbesitzende warnen vor Wassermangel und Trockenschäden in den Wäldern

Mit Blick auf den Tag der Umwelt am kommenden Sonntag (5. Juni) warnen die Waldbesitzenden vor dem Wassermangel, der den Wäldern zusetzt und für eine Zunahme der Trockenheitsschäden sorgt. Eine aktuelle Wasser- und Waldzustandsumfrage des Südwestrundfunks (SWR) unter 240 Waldbesitzenden und Forstleuten bringt dies deutlich zu tage. „Die Klimakrise setzt den Wäldern in Deutschland weiterhin zu“, sagte Dr. Irene Seling, Hauptgeschäftsführerin der AGDW – Die Waldeigentümer, „nicht nur zahlreiche Nadel-, sondern auch Laubbaumarten sind durch direkten Wassermangel betroffen“.

Neuer Mitarbeiter im FBG-Projekt

Am 1. Mai 2022 hat Frank Fischer im Hessischen Waldbesitzerverband die Bearbeitung des Projekts zur Fortbildung von haupt- und ehrenamtlichen Vertretern der Forstwirtschaftlichen Zusammenschlüsse und Gemeinschaftswälder in Hessen übernommen.

Eichenprozessionsspinner weiter auf dem Vormarsch

Der Eichenprozessionsspinner breitet sich durch das warmtrockene Klima der letzten Jahre auch in Hessen immer weiter aus. Dieser richtet nicht nur Schaden an unseren Eichen an, sondern kann auch Mensch und Tier gefährlich werden. Die Raupen durchlaufen 5 bis 6 Entwicklungsstadien, wobei diese ab dem 3. Larvenstadium reizend wirkende Brennhaare bilden.